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Küchenabfallverarbeiter mit einer täglichen Verarbeitungskapazität von 5000 kg

Produktmodell: TKB-05000A

Tägliche Abfallverarbeitungskapazität: 5000 kg

Abbaurate: Höher als 95 %–98 %

Anwendbare Stromversorgung: 380 V/50 Hz

Maximale Leistung: 122 kW + 26,7 kW

Gesamtenergieverbrauch (h): 44,61 kW

Geräuschwert: 65 dB

    2 Min. 5 Sek.

    PRODUKTBESCHREIBUNG

      Da der mikrobielle Küchenabfallzerkleinerer von GGT auf mikrobiellen aeroben Zersetzungsprozess ausgelegt ist, eignet er sich ideal für die Entsorgung von Küchenabfällen vor Ort in Haushalten und Restaurants. Er ist umweltfreundlich, sehr effizient, erzeugt keine Schadstoffe oder Gerüche, verbraucht wenig Energie und verursacht geringe Betriebskosten.
      Werden die Entsorger regelmäßig mit mikrobiologischen Wirkstoffen und Zubehör befüllt und in die Küchenabfallmaschine gegeben, können sie länger als drei bis sechs Monate effektiv funktionieren, sodass Küchenabfälle nicht mehr im Freien entsorgt werden müssen. Durch die Zerkleinerung und Minimierung der Küchenabfälle um etwa 95–98 % können die Schwierigkeiten bei der Erfassung und zentralen Entsorgung von Küchenabfällen an der Quelle überwunden werden.

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    VERWENDUNG

      Bei der Inbetriebnahme kann ein neuer Entsorger nach 6 Betriebsstunden mit biologisch abbaubarem Abfall versorgt werden. Unter normalen Umständen beträgt die maximale tägliche Zufuhr 5000 kg. Übersteigt der Abfall den Grenzwert, kann er portionsweise in den Entsorger eingebracht werden. Versuchen Sie bitte, den Abfall vor dem Einfüllen in den Behälter zu entwässern, um die Verarbeitungseffizienz zu verbessern.

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    Vorsichtsmaßnahmen

      1. Methode zur Zufuhr von Küchenabfällen
      Gekochte Abfälle: Bitte vor dem Einfüllen der Abfälle das Wasser entfernen. Die maximale Fütterungsmenge sollte 5000 kg auf einmal nicht überschreiten.
      Rohabfälle: Faserige, unverarbeitete Abfälle sollten vor dem Einfüllen in den Entsorger gewürfelt werden. Insbesondere Wassermelonenschalen, Obstschalen, Grünkohlblätter, unverarbeitetes Gemüse, Schalen und Fischinnereien mit hohem Salzgehalt sollten nach dem Spülen mit Wasser in den Entsorger gegeben werden. Rohabfälle mit hohem Feuchtigkeitsgehalt sollten nach dem Trocknen in den Entsorger gegeben werden.

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    Vorsichtsmaßnahmen

      1. Hohe Effizienz: Die Effizienz der Reduzierung und Zersetzung von Küchenabfällen liegt bei über 95–98 %.
      2. Niedriger Energieverbrauch: Der gewerbliche Küchenabfallzerkleinerer mit einer Kapazität von 5.000 kg verbraucht 44,61 kWh Strom pro Stunde.
      3. Niedrige Betriebskosten: Der Entsorger muss drei Monate lang nach der Befüllung mit dem Mittel kein weiteres Fermentations- und Verdauungsmittel hinzufügen, sodass er effizient arbeiten kann.
      4. Geringe Emissionen: Während des gesamten Entsorgungsprozesses werden keine Gerüche in die Luft freigesetzt und es kommt zu keiner Verschmutzung. Während des gesamten Entsorgungsprozesses wird ein Gemisch aus Dampf und Kohlendioxid freigesetzt.
      5. Hochenzymatische, autonom getrennte Stämme sind in der Lage, die primären organischen Bestandteile (Protein, Kohlenhydrate und Fett) in Küchenabfällen vollständig abzubauen.

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